Von Herzen geben. Freude weitertragen.ALBSTADT · TAILFINGEN
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WER SIND WIR?

Menschen, die Freude weitertragen.

Wir sind die Nikolausgruppe um Heldemar Paul aus Albstadt-Tailfingen. Was als Besuch bei wenigen Familien begann, ist zu einer langen Geschichte der Begegnung, des Glaubens und der Hilfe geworden.

Menschen aus dem Umfeld der Tailfinger Nikolausgruppe
Viele helfende Hände tragen unsere Arbeit.

UNSERE GESCHICHTE

Mit Heldemar und Giuseppina hat alles angefangen.

1985 machten sich Heldemar und Giuseppina Paul zum ersten Mal als Nikolaus und Knecht Ruprecht auf den Weg.

Aus den ersten Familienbesuchen entstand unsere Tailfinger Nikolausgruppe. Menschen aus der Familie, dem Freundeskreis und der Umgebung halfen mit. Bis heute geht es uns um persönliche Begegnungen und darum, aus Freude konkrete Hilfe werden zu lassen.

Die freiwilligen Gaben aus den Besuchen unterstützen den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. So reicht ein Nikolausabend weit über die besuchte Familie hinaus.

DER MANN HINTER DEM BRAUCH

Wer war der heilige Nikolaus?

Nikolaus war im vierten Jahrhundert Bischof von Myra, einem Ort in der heutigen Türkei. Über sein Leben sind nur wenige historische Einzelheiten sicher überliefert. Geblieben sind Erzählungen von einem Menschen, der seinen Glauben ernst nahm und anderen in ihrer Not half.

Bischof

Sein Bischofsgewand mit Mitra und Stab erinnert daran: Nikolaus war ein christlicher Seelsorger – keine Märchenfigur und nicht einfach der Weihnachtsmann.

Helfer

Viele Legenden erzählen, wie er Menschen heimlich beschenkte, Kinder schützte und Familien aus großer Not half.

Vorbild

Darum feiern Christen seinen Gedenktag am 6. Dezember: Teilen, trösten und helfen sollen nicht nur Worte bleiben.

Historischer Hinweis: Die Überlieferung verbindet wahrscheinlich mehrere Lebensgeschichten. Sicher ist vor allem die frühe Verehrung des Bischofs von Myra.

NIKOLAUS UND JESUS

Warum Jesus für uns dazugehört.

Nikolaus wollte nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellen. Sein Handeln wuchs aus dem Glauben an Jesus Christus.

Jesus begegnete Menschen mit Würde, sah ihre Not und rief dazu auf, Gott und den Nächsten zu lieben. Wenn wir Kindern Zeit schenken, Familien aufmerksam zuhören und Spenden weitergeben, möchten wir etwas von dieser Liebe sichtbar machen.

Darum gehören für uns Freude und Verantwortung, Feiern und Helfen, Glaube und tätige Nächstenliebe zusammen.

„Was ihr einem meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.“

Nach Matthäus 25,40

WAS WIR GEMEINSAM ERREICHT HABEN

250.000 €

Veröffentlichter Gesamtstand 2024 · über viele Jahre gemeinsam gesammelt
Quelle: FORUM 44, Seite 6 ↗

Aus vielen Begegnungen ist konkrete Hilfe geworden.

Die freiwilligen Gaben aus unseren Besuchen unterstützen krebskranke Kinder und ihre Familien in Tübingen.

Der Förderverein hilft während Therapie und Nachsorge: mit Wohnmöglichkeiten nahe der Klinik, psychosozialer Begleitung sowie Unterstützung für Kinderklinik und Forschung.

Mehr über die Arbeit des Fördervereins erfahren ↗

SO LEBEN WIR DAS HEUTE

Ein Besuch soll Kinder stärken und Familien guttun.

Persönlich

Wir bereiten uns auf die Menschen vor, die uns die Tür öffnen, und nehmen uns Zeit für eine echte Begegnung.

Wertschätzend

Der Besuch soll ermutigen. Angst und Bloßstellung gehören für uns nicht zu einem guten Nikolausabend.

Hilfsbereit

Mit den Spenden aus unseren Besuchen unterstützen wir krebskranke Kinder und ihre Familien in Tübingen.

Jetzt darf die Vorfreude beginnen.

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen.

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